Test des neuen Canon EF40mm 2.8 STM

Nun ist es da, Canon EF 40mm 2.8 STM. Ein Objektiv, dass auch im Liveview automatisches fokussieren ermöglicht. Bisland geht dies zwar nur mit der EOS 650, aber sicherlich wird es bei diesem Modell alleine nicht bleiben. Wir machen es kurz und sparen uns Bilder bei verschiedensten Blenden. Das Objektiv begeistert sehr, auch bei völlig geöffneter Blende. Im Vergleich mit einem EF 17-40mm zeigt das EF 40 selbst bei der Blende 8 – siehe Beispielfotos – bis in die Ecken absolute Top Qualität. Egal ob Verzeichnung, Schärfe, Vignettierung oder Apperation – alle liegt auf einem Niveau von Festbrennweiten die eigentlich 5x so teuer sind als dieses Objektiv.

Von der Mitte bis zum Rand Top! Da 40mm auch für Architektur eine sehr gute Brennweite ist (optimale Tiefnwarnehmung liegt zwischen 42-45mm) ist mit dieser Minioptik nicht nur unauffälliges Fotografieren möglich. Zu der optisch überragenden Leistung zum kleinen Preis kommt auch ein tolles Bukeh bei offener Blende und eine manuelle Fokussierung vom Feinsten. Wer gerne manuell scharf stellt wird ebenfalls mit diesem Objektiv sehr glücklich werden. Ein sehr großer Weg steht zur Verfügung.

Die Resultate überzeugen, die Verarbeitung auch. Also, geht doch!

Bitte mehr davon!

Das Canon 17-40 bei 40mm und Blende 8

Das Canon EF 40mm STM bei Blende 8

Canon EF 17-40 äußerster Rand

Canon 40mm STM äußester Rand

Canon 17-40mm Bildmitte

Canon EF 40mm STM Bildmitte

Vor allem im Vollformat endlich ein Objektiv, was auch im Randbereich eine sehr gute optische Leistung hat. Das 17-40mm ist ein wirklich sehr gutes Objektiv, vor allem bei Blende 5,6 bis 8 und darum haben wir auch dieses Objektiv zum Vergleich genommen. Ein 24-70, auch das neue Tamron zeigt bei weitem nicht die Qualität bei 40mm wie wir sie bei diesen beiden Objektiven vorfinden.

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