Fototipps

In der Kategorie Fototipps möchten wir Ihnen exklusive Tipps von Fotoprofis geben. Bitte wählen Sie eine Rubrik, die Sie interessiert.

  • Blende, Brennweite und Belichtung

    Wie die Belichtung, ist die Blende ein starkes gestalterisches Element. Eine Programmautomatik kann nicht wissen was Sie im Sinn haben und für Sie dreidimensional Denken. Dieses Thema macht nur Sinn, wenn Sie mehr als ein richtig belichtetes Foto machen möchten und bereit sind Ihre Kamera auch ohne Automatik einzusetzen.

  • Urheberrecht – Bildrechte beweisen

    Immer häufiger kommt es durch die hohe Bilderflut und deren Verbreitung im Internet zum Streitfall. In früheren Zeiten konnte wurde einfach der Besitz des Negativs als Beweis herangezogen. Doch wie beweist man heute, dass es sich um das eigen Foto handelt und man selbst der Urheber ist?

  • Bildgröße, Pixel und dpi

    Bei Ihrem Fotosensor spricht man nicht von dpi (dots per inch) sondern von einer Auflösung, die über den ganzen Sensor verteilt in Megapixel angegeben ist. Der Sensor hat nur eine geringe Größe und darum wird jedes Bild in der Praxis somit interpoliert (vergrößert). Das Foto wird also größer dargestellt, als es auf dem Sensor der Kamera aufgenommen wurde.

  • Analoge Fotografie, die Vorteile

    Wenn es Ihnen um ein Maximum an Bildqualität und Pixeln geht, betrachten Sie dieses Thema „Vergleich zwischen Analog und Digital“ als beendet. Klarer Sieger ist inzwischen die Digitalfotografie. Auch das analoge Mittelformat zeigt gegenüber einer Nikon D800E, einer Sony 7RII oder Canon EOS 5DsR keine Details mehr, es gibt noch Unterschiede, aber nicht bei den Details. Digital gibt es zudem die Möglichkeit, mehrere Aufnahmen zu stitchen, auch hierbei entstehen selbst mit günstigen Digitalkameras fantastische Resultate. Trotzdem, irgendetwas ist anders und es bleibt ein merkwürdiges Gefühl, warum?

  • Vorteile der Digitalfotografie

    Die Digitalfotografie hat die Fotografie nicht nur verändert, sie hat sie revolutioniert. Da durch den ununterbrochenem Datenstrom Bilddaten von einem Sensor zur Speicherkarte und von dort aus auf den Computer gelangen, ergeben sich völlig neue Möglichkeiten. Ein Kamerasensor nimmt Licht vollkommen anders auf als analoges Filmmaterial. Bei der Digitalfotografie kann sowohl bei der Aufnahme als auch bei der späteren Manipulation des Lichts nahezu jede Form der Veränderung gesteuert werden.

  • Als Fotograf freiberuflich durchstarten

    Wer beispielsweise erfolgreich die Hochschule für Kunst und Design absolvierte, praktische Erfahrungen als Assistent erfolgreicher Fotografen sammelte oder vielleicht auch einfach nur seine Zukunft im Bereich der Fotografie als freier Fotograf sieht stellt sich oft die Frage, wie komme ich an die richtigen Kontakte, Kunden und vor allem an Aufträge, die mir meinen Lebensunterhalt sichern?

  • Fotografie in der Krise?

    Die Fotografie boomt. Kein anderer Markt hat derzeit vergleichbare Wachstumszahlen. Vor allem der DSLR Markt hat hohe Umsätze und die Prognosen für die nächsten Jahre lassen Unternehmerherzen höher schlagen. Was ist nun mit den Millionen neuer Zufalls- und Hobbyfotografen in Deutschland die jeden Augenblick unserer Zeitgeschichte einfangen und fotografieren? Kann es da für Berufsfotografen noch Platz geben und vor allem eine Zukunft?

  • Hochzeitsfotos selbst machen

    Bei Hochzeitsbildern ist Kreativität gefragt. Das Hochzeitsporträt mit Sektglas in der Hand oder einem schwungvoll dargebrachten Wurf von Blumen wird kaum noch jemanden überraschen können. Zeigen Sie bei Ihrem selbst gemachten Foto-Shooting Einfallsreichtum und setzen Sie ungewöhnliche und neue Perspektiven ein.

  • Vergleich: Nikon D3s vs. D700

    Endlich, Foto Gregor hat sie da, die neue Nikon Kamera D3s. Mit sensationellen Isowerten, extrem hoher Geschwindigkeit und mehr glänzt das neue Modell und ich mache mich für ein paar Testfotos auf den Weg.

  • NEF Format richtig importieren

    Das Thema Farben bei Nikons Bildern und die Empfehlungen zur richtigen Kalibrierung mit Kameraprofilen der Adobe Software Lightroom 4 oder Photoshop CS4 5 und 6 füllt viele Foren im Internet. Unzählige Tipps und Empfehlungen zum Thema Nikon NEF in Lightroom und Photoshop richtig importieren. Teilweise mit detailierten Beschreibungen und umfassendenen Tipps zur richtigen Einstellung der entsprechenden Software. Alle Tipps sind leider – so gut diese auch zum Teil sind – immer ein Kompromiss und selbst in der neuesten Lightroom Version niemals eine hunderprozentige Lösung.

  • Tolle Panorama Fotos selbst gemacht

    Warum eigentlich Panorama-Fotos? Die ungewöhnlichen Details und das Format schaffen einen anderen Zugang, dem Betrachter wird eine Landschaft dadurch sehr viel näher gebracht. Ob Städte, unberührte Landschaften, Wasser oder offener Raum. Ein Panorama-Format verleiht inhaltliche Größe. Mit der Digitalfotografie gibt es nun viele neue Möglichkeiten ein Panorama mit einfachen Mitteln zu erstellen. Wo früher nur Mittel- oder Großformat Kameras, Super Weitwinkelobjektiven und sehr hohen Blenden detaillierte Bilder ermöglichten, ist dies heute auch mit einer bescheidenen Digitalkamera der mittleren Preisklasse möglich.

  • Einsatz von Polfiltern

    Wer mit Licht gestaltet arbeitet zunächst mit einer elktromagnetischen Welle die rechtwinklig schwingt. Bestimmte Stoffe sind in der Lage die Richtung dieser Wellen zu ändern oder ganz herauszufiltern. Auf einem Polfilter befindet sich ein solcher Stoff in Form einer absorbierenden Folie. Die Moleküle darauf sind parallel ausgerichtet und dadurch kann das Licht aus der Richtung in der diese Moleküle ausgerichtet sind herausgefiltert werden.

  • JPG oder RAW – Ein Bildvergleich

    Das Thema RAW ist umfangreich, im Internet finden sich unzählige Erklärungen. Ich möchte es an dieser Stelle möglichst kurz machen und bitte daher die Profis mir zu verzeihen, wenn ich auf die Vollständigkeit aller technischen Details zu diesem Thema hier verzichte.

  • Den Blitz optimal nutzen

    Diese Bilder kennen Sie: Eine Feier im Bekanntenkreis und mit einer wirklich teuren Digitalkamera sollen schöne Fotos der Gäste gemacht werden. Sogar ein Blitzgerät wurde dafür noch angeschafft, da der eingebaute Blitz ja nicht gut genug ist (?) Trotzdem, irgendwie sieht man sofort, dass auf den Bildern geblitzt wurde, die Personen sind hell und 2-3m weiter im Raum ist fast alles dunkel.

  • Stilmittel in der Fotografie

    Haben Sie schon einmal darüber nachgedacht, welche Bilder, die Sie bisher in Ihrem Leben betrachtet haben, sich noch ganz detailliert in Ihrem Gedächtnis befinden. Selbst nach Jahren sind Sie in der Lage dieses Bild zu beschreiben. Nun betrachten Sie im Geiste diese Bilder, an was erinnern Sie sich?

  • Tricks der Starfotografen

    Es gibt eine Vielzahl von Bildern, die wir nicht mehr vergessen. Motive die Geschichte geschrieben haben. Einige davon sind handwerkliches Können, andere hohe Kunst oder sogar regelrechte „Zufallstreffer“- Ich benutze dieses Wort jetzt einfach einmal ohne näher auf den „Zufall“ bei solchen Bildern einzugehen. Der überwiegende Teil (größer als Sie vermuten) ist nicht zufällig entstanden, viel mehr wurde alles genau geplant.

  • Gute Portraitfotos mit dem richtigen Objektiv

    Zoom Objektive, so populär die flexiblen Wechselobjektive sind, so hinderlich können sie jedoch bei bestimmten Anwendungen sein. Neben dem Faktor, das Zoomobjektive den Fotografen träge werden lassen und durch die fehlende Bewegung neue Möglichkeiten sich dem Fotografen nicht erschließen lenken Sie auch von anderen Dingen ab. Darum ist auch gerade für Anfänger nicht hilfreich mit diesen Objektiven zu fotografieren. Einen fotografischen Blick kann man besser mit Festbrennweiten entwickeln.

  • UV Filter / Skylightfilter

    UV-Filter gibt es in verschiedenen Grössen für alle gängigen Objektivgewinde und jeden Durchmesser. Sie sollen das UV-Licht absobieren und dadurch einen evtl. Blaustich verhindern. Ihre Wirkungsweise ist mehr als fraglich denn eigentlich absorbiert jedes Glas UV-Licht und wenn auch immer öfters Billiganbieter weniger Glas in Objektiven verbauen, besteht doch der größte Teil eines Objektivs immer noch aus eben diesem Glas. Da eigentlich nicht viel passiert verwenden sehr viele Fotografen UV-Filter als Objektivschutz.

  • DSLR System – ein grober Vergleich

    Kein Monat ist vergangen und wieder erscheint die neueste Ausgabe von „WirverkaufenFotozeitschriften“ mit aktuellen Testberichten. Manche davon sind sehr aufwendig und auch wirklich gut, andere haben einen reinen Meßwertschwerpunkt und leider sind manchmal auch Testberichte darunter die schlicht falsch sind. Es gibt viele Gründe, die für dieses oder jene Kamerasystem sprechen. Testberichte sind sehr hilfreich für eine Orientierung, welche Kamera für Sie die richtige ist, sollten Sie nicht nur von einem gerade aktuellen Testbericht abhängig machen. Zunächst zu den positiven Dingen, hier die Vorteile der jeweiligen Kamerasysteme.

  • Verlaufsfilter in der Praxis

    Verlaufsfilter gehören trotz modernster digitaler Bearbeitungsmöglichkeiten zur Grundausrüstung eines jeden Architektur- und Naturfotografen. Wer im Freien fotografiert, egal ob Landschaft oder Architektur, steht vor oft vor extremen Belichtungsituationen. Der dunkle Wald gegenüber einem wolkenlosen Himmel, da kann das beste D-Lightning System nicht weiterhelfen. Diese großen Blendenunterschiede können einfach nicht nachträglich kompensiert werden, auch nicht in der Kameraelektronik oder dem Bildbearbeitungsprogramm. Das war auch bei der analogen Fotografie trotz besserer Dynamik auch schon so.

  • Was ist ein gutes Bild?

    Die neue Bilderflut ist gewaltig und oft lese ich, dieser oder jene neue Weg ist nicht gut und hat nichts mehr mit richtiger Fotografie zu tun. Digitale Bearbeitung und diese ganze Manipulation, das alles ist nicht gut und dieser ganze Technikkram ist der falsche Weg. Das hat mit echter Fotografie doch nur noch wenig zu tun.

  • Digitales Bildrauschen im Griff

    Bildrauschen sind grundsätzlich Störsignale die das eigentliche Bild überlagern. Die Photodioden des Bildsensors wandeln das einfallende Licht in ein elektronisches Signa. Die einzelnen Pixel und die unterschiedlichen Lichtmengen lassen dann verschiedene Farb- und Helligkeitswerte entstehen. Das Helligkeitsrauschen nennt man Luminanzrauschen und das Farbrauschen hierbei Chrominanzrauschen.

  • Biometrische Passbilder selber machen

    Mit dem 01.11.2005 traten neue Richtlinien für Passbilder in Kraft. Diese werden auch für Lichtbilder der neuen Pässe und Personalausweise angewendet. Im Chip der Ausweise werden neben den herkömmlichen Passdaten nun auch biometrische Merkmale des Passinhabers festgehalten und können so bei Kontrollen automatisch mit dem Passinhaber verglichen werden.

  • Fototipps: Kreuzpolblitzen, eine professionelle Blitztechnik

    Diese Technik wird in der Filmbranche und als Blitzmethode in der professionellen Werbefotografie sehr häufig eingesetzt. Leider ist sie nicht sehr weit verbreitet und irgendwie in „Vergessenheit“ geraten. Kreuzpolblitzen kann in so manch schwieriger Lichtsituation die RETTUNG sein!