geschrieben am: Mittwoch, 26. Mai 2010 - 05:53 Uhr
Viel Zeit ist bereits vergangen und viele Kamerasysteme von Nikon, Canon, Hasselbald und Fujifilm wurden gekauft. Mal online in Shops und in anderen Fällen bei verschiedenen Fachhändlern, zunächst in der näheren Umgebung in Köln und später in ganz NRW. Da ich meine Erfahrungen in Köln, Bonn und Leverkusen besser nicht veröffentliche, beschränke ich mich auf die beiden besten Händler der letzten Jahre die wir gefunden haben. Ganz besonder empfehlen möchten wir:
FOTO-KOCH in 40212 Düsseldorf und
FOTO-ERHARDT in 49492 Westernkappeln
Beide haben nicht nur sehr gute Onlineshops mit teilweise unschlagbaren Preisen, Foto-Koch und Foto-Erhardt haben tolle Mitarbeiter! Wer auch immer in diesen beiden Fachgeschäften für die Einstellungen zuständig ist: GUT GEMACHT! Fachfragen werden schnell und kompetent beantwortet und beide Händler haben einen tollen Service. Ganz ehrlich, mal eben ein neuverpacktes Objektiv für 2400,- Euro aus dem Regal nehmen und dem Kunden für 2 Tage zum testen mitgeben, wo gibt es das? Beispielsweise bei Foto-Koch. Ein Ersatzteil kann man bestellen und der Kunde kann warten – oder auch einfach einer neuen Verpackung entnehmen und dem Kunden schon mal gleich im Laden mitgeben. Beispiele dieser Art haben wir viele. Ob telefonisch oder per E-Mail, es ist auch in Hochzeiten (Dezember) immer ein Mitarbeiter erreichbar und beide Händler antworten in über 90% alle Anfragen noch am selben Tag auf unsere E-Mails. Vielleicht schauen Sie mal vorbei – persönlich im online-Shop der beiden Fachhändler, die diese Bezeichnung wirklich zu Recht tragen.
geschrieben am: Sonntag, 02. Mai 2010 - 11:17 Uhr
Ein professionelles Portraitfoto ist fast immer eine 2-Licht-Lösung. Für ein gutes Portraitfoto ist es ebenso wichtig den Hintergrund gestalten zu können, zudem mag ichpersönlich sehr “Licht von hinten”, es ergeben sich dadurch sehr viele neue Möglichkeiten.
Weil das Thema des Hintergrundes gerne vernachlässigt wird, möchte ich in unserem Blog einige Beispielfotos zum Thema Licht für gute Portraitfotos einfügen die, wie ich finde, den Unterschied mit eingesetztem Hintergrundlicht gut zeigen können. Der Personen wurden jeweils mit Canon 580Ex an einem Beautydish mit 40cm Durchmesser fotografiert. Zuerst eine Aufnahme mit ausschließlich diesem Licht und gleich darauf mit einem weiteren Blitz im Hintergrund, dem Nikon SB600.
Glücklich ist, wer im Hintergrund so etwas wie eine undurchsichtige Glastüre hat, dann macht es besonders viel Freude hinter dieser Türe einfach einen zusätzlichen Blitz auszulösen. Eine blaue Farbfolie auf dem Hintergrundlbitz unterstützt die Wirkung einer schönen Hautfarbe.
Wie an diesem Bild zu sehen, es muß ja keine Wand oder Glastüre sein. Auch ein Fußboden kann damit interessanter gestaltet werden. Wie bei dem vorherigen Beispiel, der Blitz mit einer blauen Farbolie versehen und im Hintergrund (etwa 2,50m hinter der Person) gegen die Decke gerichtet, die Reflektion erhellte dann den Fußboden.
geschrieben am: Uhr
Im letzten Beispiel wurde nur ein weiterer Blitz im Treppenaufgang ausgelöst, mehr nicht. Der Effekt scheint zunächst sehr gering, aber am Ende bleibt ein kleiner aber doch feiner Unterschied. Vielleicht sind diese Beispielfotos Anregung beim nächsten Portrait dem Hintergrund mehr Aufmerksamkeit zu schenken und mit einem weiteren Blitz und Farbfolien etwas zu experimentieren.
Immer genug Licht und Zeit!
geschrieben am: Donnerstag, 22. April 2010 - 09:10 Uhr
Auf kleiner Fototour mit Armin Gerhardts, dank einem Hinweis auf das doch erhebliche Farbrauschen bei der Canon 5D Mark II überprüfe ich meine Bodys und tatsächlich: das Rauschen, bzw. Farbrauschen und die roten Hotpixel unterscheiden sich bei den unterschiedlichen Gehäusen, und zwar ERHEBLICH!
Zum Teil bin ich jetzt beruhigt, denn ich bemerkte sichtbares Rauschen schon bei Iso200 und weiß jetzt, dass ein Defekt vorliegt. Aber mußte das sein. Sollte ich im Fotoladen vor dem Kauf einen Rauschtest machen und mich dann für das beste Modell entscheiden? Wird da etwa bei der Qualitätskontrolle der Sensoren bei Canon auch mal ein Auge zugedrückt, dem Preis zuliebe?
Hier geht es zum Hotpixeltest CANON 5D Mark II.
Zum anderen muß ich allen Canon Fotografen einfach noch einmal ein ganz großes Lob aussprechen. Auch ich gehöre jetzt zu denen, die ein paar Bilder mehr machen (müssen). Es gibt ja viele andere positive Dinge, die das kleine mehr an Rauschen und den nicht ganz so 100% erfolgreichen Autofokus rechtfertigen. Auch ich komme jetzt von einer standesamtlichen Trauung mit mehr Fotos als ich eigentlich bräuchte. Das war mit Nikon niemals notwendig gewesen. Ein Motiv das ich fotografieren wollte war zu 98% auch richtig fokusiert. Von 200 Fotos waren 190 perfekt fokusiert. Als Umsteiger von Nikon auf Canon, der trotzdem bei Canon bleiben wird, “Respekt liebe Kollegen”, ihr müßt ja richtig arbeiten bei Events.
geschrieben am: Donnerstag, 15. April 2010 - 10:39 Uhr
Du bist am Ende? Daten weg, Fotos gelöscht, nichts hilft trotz zahlreicher Versuche die Daten wiederherzustellen? Du suchst eine Software zur Datenrettung und Wiederherstellung von Fotodateien, Tiffs, RAW und JPG Daten die diese Daten nicht nur findet sondern auch wirklich fehlerfrei zurückbringt?
Ganz ruhig ! Die Suche ist beendet! Ich habe gezwungener Maßen im April 2010 alle wichtigen Programme für eine solche Datenwiederherstellung testen müssen und noch ein paar mehr. Nur noch ein paar Minuiten, dann wird alles wieder gut, versprochen!
Ich möchte von meinem wirklich unfreiwilligem Test über Datenwiederherstellungs-Programme und mögliche Wege verlorengegangene oder gelöschte Daten und Fotos wiederherzustellen berichten. Denn die angeblichen Testsieger konnten mir nicht helfen, bei TIFF und vor allem RAW-Dateien ist die Sache leider nicht ganz so einfach, wie es die meißten Anbieter von Datenrettungsprogrammen vermitteln.
2 Nächte schlecht geschlafen und jede Minute am PC verbracht. Nach einem erneuten Software Problem mit Nikons ViewNX und einem Fehler von mir bei der anschließenden Installation sind ganze Ordner mit Fotos weg, auch das Backup konnte nicht helfen, ebenso die 2 Festplatte die immer syncronisiert ist. Schlimmer noch, es ist ein laufender Auftrag der noch bearbeitet werden muß, Portraits von über 50 Mitarbeitern einer großen Firma, ein wirklich beträchtlicher Schaden.
So mache ich mich daran über das Internet die üblichen Datenrettungsprogramme herunterzuladen. Die betroffenen Festplatten baue ich aus und schließe diese an einen anderen PC über USB und Firerwire an.
R-Studio ist die erste Software meiner Wahl. Denn dieses Wiederherstellungsprogramm soll sogar RAW Dateien herstellen können. Da ich NEF und TIFF Fotos herstellen möchte und diese Software schon ein vielfacher Testsieger war, kaufe ich mir die Software für 79,90 Dollar. Die Installation ist einfach und die Bedienung sogar in Deutsch. Das Programm hat eine tolle Oberfläche. Datenmasken filtern die Voransicht der gelöschten Daten und ich kann bestimmte Daten herausfiltern, mir so alle NEF oder TIFF Bilder die wiederhergestellt werden können vorher anzeigen lassen. Weiterhin besteht die Möglichkeit diese Daten nach Datum zu sortieren und so klicke ich einfach zu dem Tag, an dem die Fotos gemacht wurden, toll! Ich freue mich und mache mich an die Arbeit. Sehr viele Daten werden gerettet, nur leider sind die Daten die ich eigentlich suchte nicht dabei. Auch ein intensiver Festplattenscann bringt keine weiteren Erfolge. Zudem, die NEF Dateien die wiederhergestellt wurden sind leider zu über 80% nicht mehr brauchbar. Weder Lightroom, Photoshop, NX2 oder ViewNX sind in der Lage die von R-Studio wiederhergestellten NEFs zu öffnen. Manchmal gibt es zwar eine Voransicht, aber eine Bearbeitung oder ein Export ist nicht mehr möglich. Eine tolle Software, nur leider in meinem Fall nicht erfolgreich.
Photo Rescue Pro und Photo Recovery sind die nächsten Programme die ich für die Datenrettung installiere. Auch hier konnten die gesuchten Daten erst garnicht auf der Festplatte gefunden werden, andere Fotos und RAW-Dateien die “wiederhergestellt” wurden können in einem Bildbearbeitungsprogramm erst garnicht geöffnet werden.
RAW-Dateien wiederherstellen, ein Graus? Ich telefoniere viel, ein IBM Fachmann sendet mir eine Software, die noch nicht einmal TIFF Dateien erkennen kann. Ein Computerladen emfpiehlt mir Get Back DATA, eine Recovery Software die mir auf anhieb sehr gut gefällt und auch viele Daten findet, aber das gleiche Spiel, die geretteten RAW-Dateien können nirgendwo geöffnet werden und sind nutzlos für mich.
Recovery Software von vielen Herstellern und alle üblichen Freeware Programme zur Datenrettung, File Recovery, PC Inspector und wie sie alle heißen. Die meißten dieser Programme können nur JPEGs retten und so bleibt es immer das gleiche Spiel: Sind es TIFF Dateien geht es ja noch, sobald es RAW Dateien von Canon, Nikon oder FUji sind, wird es schwierig. Mit viel Glück werden die Bilder in die Vorschau der Bildbearbeitungsprogramme angezeigt, geht man jedoch in die Bildbearbeitung hinein, oder versucht das Foto zu exportieren, erscheinen bei allen Bilddateien die mit diesen Datenrettungsprogrammenn wiederhergestellt wurden Fehlermeldungen wie: “unerwartetes Dateiende” – “unbekannte Datei” – “fehlerhafte Datei” – “Export nicht möglich, die Datei konnte nich einwandfrei erkannt werden” – usw. Wer bis hierhin gelesen hat, weiß wovon ich spreche!
Hätte mir jemand nach diesen unzähligen Versuchen in meiner Verzweiflung angeboten für 3000 Euro meine Daten zu retten, ich hätte es bezahlt. Aber es ist schon schwer genug einen solchen Notdienst, PC Doktor oder wie man es nennen will zu finden. Dann auch noch einen, dem man auch wirklich vertrauen kann. Es gibt genügend Angebote, wo alleine 500-1500 Euro für den Versuch der Datenrettung zu zahlen sind. Ich möchte nicht wissen, wie viele solcher “Retter” in der Not mit der Verzweiflung ihrer Kunden Geld verdienen. Aber wie gesagt, 2 Tage und 2 Nächte. Dann, nachdem ich zu fast allem bereit war, da……
finde ich ein kostenloses Programm zu Datenrettung. Freeware für nix. Der Programmierer mit Namen Christophe Grenier hat einen weniger schicken, aber dafür sehr wirksamen Weg gefunden, Daten zu finden und fehlerfrei wiederherzustellen. Diese Software nennt sich:
CGSecurity – die Webseite hierzu lautet: www.cgsecurity.org Hier gibt es ein Tool mit Namen PhotoREC, digital Photo Recovery die mehr als nur gut funktioniert. Ich habe nicht nur alle Daten finden können, was keines der anderen Programme geschafft hat, alle wiederhergestellten RAW-Dateien funktionieren auch noch einwandfrei. Unglaubliche Mengen hat das Programm weiterhin gefunden, Daten, von denen ich nicht einmal wußte, dass ich sie überhaupt habe.
PhotoRec von CGSecurity ist wirklich anders denn es ignoriert das Dateisystem völlig. Die Suche wird im DosModus durchgeführt, was zur Folge hat, dass es keine schicke Windowsoberlfläche gibt und es auf den 1 Blick daher für Laien kompliziert aussieht, aber das ist es nicht! Auf der Webseite werden die Schritte genau erklärt und es ist wirklich sehr einfach. Irgendetwas sortieren oder besonderes suchen geht nicht, das Programm stellt einfach alles wieder her was es findet auf der Festplatte. Dafür findet es aber auch alles und bringt es zu 99% vor allem auch fehlerfrei zurück. So zumindest in meinem Fall.
Auf schicke Software die nicht funktioniert kann ich verzichten. CG Security hat als einzige Software – ja man kann sagen – mein Leben gerettet. Dann ist das ganze auch noch kostenlos und steht als Freeware jedem zum Download bereit.
Erwähnen möchte ich an dieser Stelle, dass mein Viruswarner mich darauf aufmerksam machte, dass es sich bei dieser Software um einen Trojaner handeln könnte. Ich habe das aufgrund des Schadens aber ignoriert und später alles noch einmal gründlich gescannt. Dabei habe ich festgestellt, dass sich weder schädliche Software noch ein Trojaner auf der Festplatte befunden hat. Ich bin zwar kein Fachmann, habe das aber mit Kaspserpersky und dem Profitool ESET ausgiebig von einem anderen PC aus getestet. Mir wurde nichts über Trojaner oder einen Virus angezeigt, daher vermute ich, dass es für die Warnung eine andere Erklärung gibt.
Ich hoffe, es gibt viele die mithelfen diesen Blog zu diesem Thema weiter zu verbessern. Ich freue mich über jedem Beitrag oder Kommentar zum Thema Datenrettung. Jeder, der einmal vergeblich versucht hat Daten wiederzerzustellen und nicht mehr ein noch aus wußte, kann nachvollziehen, wie wichtig jede Hilfe zu diesem Thema für Betroffene ist.
geschrieben am: Freitag, 19. März 2010 - 10:52 Uhr
Ein leidiges Übel ist nach wie vor der Import des Nikon Raw Formats (nef) bei Adobe Programmen. Ganz gleich ob Photoshop oder Lightroom, diesen Programmen ist der Spitzenplatz nicht mehr abzusprechen, es ist der Standard für alle professionellen und semiprofessionellen Fotografen geworden. Vor allem Lighroom ist ein mächtiges Werkzeug, das auch bei großen Mengen einen hervorragenden Worklow bietet. Leider ist besonders das Ergebnis des NEF Formats eine kleine Katastrophe, vergleicht man es mit den Hauseigenen Konvertern wie Capture NX2 von Nikon oder dem kostenlosen ViewNX.
Einen ersten Bericht zum Thema richtiger Import des RAW Formats bei Adobe Software gab es auf unseren Seiten bereits vor einiger Zeit. Adobe konnte das Ergebnis auch in der aktuellen Lighroom Version nicht verbessern. Auch Nikons ViewNX ist noch immer ein großes Ergernis in Sachen Stabilität und neigt weiterhin dazu Dateien zu löschen.
Wer jedoch auf Qualität setzt wird auch mit dem besten Kameraprofil, den aufwendigsten Einstellungen und Veränderungen sowie einer Vielzahl von Bearbeitungsschritten bei der Bildbearbeitung nicht das gleiche Resultat erziehlen, wie bei einem Import das gleichen RAW Bildes in einer Nikon Software.

Der kleine Umweg über ViewNX beim Import lohnt sich!
Wie es leicht zu erkennen ist, das leidige Thema bei Nikon. Links der direkte Import in Adobe Lightroom, zu gelb, zu rot, zu viel Kontrast, zu fett und weniger Zeichnung in den Tiefen als beim Import über ViewNX, mit anschließendem TIFF-Export (mit Lwz-komprimiert) zu Lightroom. Zum Teil sind der Ergebnisse weniger auffällig, in einem anderen Beispiel dann wieder sehr gravierend. Bei diesem Beispiel finde ich es beachtlich, wie Nikons Software den Grauton des Sakkos und den Hautton unterschiedlich hell und kontrastreich darstellt. Für mich ist jedoch am wesentlichsten, mehr Zeichnung in den Tiefen (siehe Haare) und gleichmäßigere Hauttöne mit weniger rot. Hier weitere typische Beispiele, die neben den Farben und hohem Kontrast vor allem immer wieder die bessere Zeichnung in den Tiefen zeigen:

Am Hintergrund sehr gut zu erkennen, mehr Zeichnung in den Tiefen

Das Tiff zeigt mehr Details, auch in den hellen Bereichen (siehe, weiße Jacke im Hintergrund)
Ich kann jedem der an diesen Testergebnissen zweifelt nur den Selbsttest empfehlen:
RAW mit Lightroom importieren / anschließend das gleiche RAW-Bild mit ViewNX öffnen und exportieren als TIFF / dann das TIFF-Bild mit Lighroom importieren. Nun liegen nef und tif des gleichen Fotos nebeneinander und der Unterschied ist in Lighroom sehr gut zu erkennen. Weiterhin reagieren nun die Regler auch so, wie sie es tun sollen. Beispielsweise verändert sich kein Farbton mehr wenn Lichter reduziert werden und vieles mehr.
Nun gibt es sicherlich viele, die diese Unterschiede in Photoshop ausgleichen mit entsprechenden Anpassungen. Das ist richtig, da gibt es noch Potential. Neben dem mehr an Zeit was verwendet werden muß (evtl. sind ja hunderte von Fotos zu bearbeiten) ist aber auch das Ergebniss selbstr nach intensivster Bildbearbeitung in Adobe Photoshop CS4 am Ende zwar leicht aber trotzdem noch immer sichtbar unterlegen. Wer also die maximale Qualität haben möchte, die Nikon liefern kann, kommt leider nicht am Tiff vorbei oder freundet sich mit Capture NX2 an.

Der Vergleich nachdem umfassende Korrekturen in Photoshop gemacht wurden
Beim Canon RAW gibt es diesen Qualitätsunterschied nicht, was für mich auch das eine oder andere nicht nachvollziehbare Testergebnis in Fachzeitschriften erklärt, denn diese Tests werden fast immer mit Photoshop gemacht und in der Ansicht dieser Programme auch miteinander verglichen.