Der Tipp zum Drucken guter Poster

Mittlerweile haben Fotografen die Qual der Wahl, wenn es um den Ausdruck von Fotos geht. Das beste Beispiel ist der Bereich der Poster. Ganz egal welchen Fernsehsender man auch gerade eingeschaltet hat: Ständig bekommt man Werbespotts zu sehen, in denen die Anbieter ihre günstigen Posterausdrucke bewerben.

Die Anzahl an Anbietern, die zur Ausbelichtung in Frage kommen, könnte größer kaum sein. Da ist es kein Wunder, dass man selbst in Expertenkreisen viele unterschiedliche Tipps und Empfehlungen erhält. Um die Vielzahl an Möglichkeiten einzuschränken und somit die Auswahl zu erleichtern möchte ich in diesem Beitrag MyPoster.de vorstellen.

Gute Anbieter punkten vor allem mit zwei Dingen. Zunächst einmal müssen sie eine hohe Druckqualität bieten. Schließlich kommen gute Aufnahmen nur dann gut rüber, wenn auch die Qualität des Drucks überzeugt. Des Weiteren hat der Preis zu stimmen. Zwar ist man als Fotograf gerne dazu bereit, einen entsprechenden Betrag für einen guten Ausdruck zu zahlen, doch am Ende müssen die Kosten im Rahmen liegen.

Die Ausdrucke von MyPoster punkten vor allem mit ihren satten Farben sowie einer feinen Auflösung. Die Preise können sich sehen lassen. Auffällig ist die feine Staffelung bei den Formaten und Preisen. Wenn ein Poster mal ein wenig größer werden soll, zieht der Preis bei MyPoster.de nicht gleich deutlich an. Derzeit gibt es ohnehin eine Rabattaktion: Wer Poster im 60 x 40 oder im 80 x 60 Format bestellen möchte, zahlt nur 10,99 Euro oder 15,99 Euro und spart dadurch 2 bzw. 3 Euro.

Auch die Auswahl an ergänzenden Druckprodukten kann sich sehen lassen. Da wären zunächst einmal die üblichen Verdächtigen, zu denen die Posterdrucke oder auch normale Fotoausdrucke zählen. Ebenso sind Drucke auf Leinwand sowie auf Glas erhältlich. Was man hingegen nicht überall bekommt, ist der Foliendruck. Wer zum Beispiel Folien für ein Schaufenster bedrucken möchte, ist bei MyPoster genau richtig. Drucke auf Klebefolie oder gar PVC Plane sind ebenfalls erhältlich.

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Canon 5DII oder 5D III – der erste Test –

Auch wir haben ihn gemacht, den Test. Nikon D800 vs Canon Eos 5D Mark III und sogar eine Fujifilm x1 Pro, sowie eine NEX 7 von Sony hatten wir für den Test in der Hand. Eigentlich gab es auch Bildmaterial, welches wir aufgrund der vielen Kommentare aufgeregter Leser wieder entfernt haben.

Wir haben kein Interesse daran, Canon, Nikon, Sony, Fujifilm oder eine andere Kamera zu verkaufen, zu empfehlen oder falsch zu bewerten. Unser Eindruck ist klar, lange hatte Nikon bei hohen Iso-Werten die Nase vorne. Jetzt ergibt sich ein anderes Bild, Nikons D800 legt vor mit extremen Details, sogar die NEX-7 hängt im niedrigen Isobereich die 5DIII ab. Nun ist aber – rein zufällig – die Zeit gekommen, wo auf einmal dann doch die hohen Iso Werte mit in die Testergebnisse einfließen. Jetzt ist die 5DIII wieder oben auf der Bestenliste, weil ja auch die hohen Iso-Werte und das insgesammt ausgeglichenere Ergebnis, sprich die in allen Bereichen getestete Bildqualität in die Bewertung einfließt.

Wir selbst fotografieren mit Canon, nur um dies hier klar zu stellen. Erkennen jedoch neitlos an, dass für alle Fotografen, die sich im niedrigen Isobereich bewegen, die Nikon D800 im Augenblick der “heilige Grahl ist”.

Nun gut, Canon hat es ja trotzdem hinbekommen, sie sind wieder Spitzenreiter. Wir hatten uns jedoch mehr erhofft. Kurz, wir hatten vom absoluten Marktführer einfach mehr erwartet. Die Canon 5D Mark III ist als Upgrade zu bezeichnen, eine Systemverbesserung.

Die Farben in der 5D Mark III sehen hier und da etwas besser aus. Das Fokussierungssystem schlägt alles, was ich bisher in der Hand hielt, keine Frage. Aber genügt das? Auch in den hohen Isobereichen erscheint mir die Dynamik minimal besser. Aber der Unterschied ist so gering, da bedarf es einem sehr gutem Auge. Und nach fast 10 Jahren Zoomtaste oben rechts ändert Canon den Platz dafür. Mitte links ist kein guter Platz für diese wichtige Funktion!

Es gibt viele Dinge die verbessert wurden, aber eigentlich nicht wirklich etwas Neues. Sollte Canon wirklich vorhaben dies als höchsten Standard Ihrer Kameras für nächsten 4 Jahre auf dem Markt zu belassen? Das in Zeiten, wo eine kleine Sony NEX-7 mit Canon Objektiven schon mehr Zeilen auf den Bildschirm bringt? Fujifilm mit der pro1 es schaft bei 16 MP mehr Zeilen auf den Bildschirm zu bringen und Olympus nun mit dem neuen Bayer Sensor einen Dynamikumfang von satten 11 Blenden liefert (Werte, wie sie bisher nur Hasselbad, bzw CCD Sensoren im allgemeinen liefern konnten). Egal ob also nun Sony, Hasselblad, Olympus, Nikon oder Fujifilm alle waren fleißig und locken mit echten Neuerungen. Die treuen Canon Fans hätten, so finden wir, von diesem Fotogiganten etwas mehr verdient. Trotzdem, für einige Fotografenlohnt die 5D Mark III dann doch!

Kurz:

Alle Fotografen für Hochzeiten, Events, Sport- und Wildlifefotografie brauchen die 5DIII, unbedingt! Der neue AF ist fantastisch. JPEGs werden unglaublich verarbeitet. Nicht nur HDR ist nett, auch alle Programme arbeiten sehr gut.

Wer also Bilder direkt am Abend beim Kunden übergeben möchte, wird ebenfalls an der 5D Mark III nicht vorbei kommen. Ob nun 21 oder 22 Megapixel ist in jedem Fall keine neue Anschaffung wert, es Bedarf schon exakter Testfotos und einem guten Auge, hier einen Unterschied zum Vorgänger zu sehen. Ebenso das Rauschverhalten. Sicherlich, es hat sich verbessert. Liegt aber selbst heute noch nicht da, wo Nikon schon vor 4 Jahren war. Die Bilder wirken alles in anderem – im RAW Format – nicht sehr viel anders.

Fotografen, die sowieso unter kontrollierten Bedingungen fotografieren – egal ob Studio oder on Location – und oft sogar manuell arbeiten müssen, bringt die neue Canon 5D III leider nichts!

Hasselblad hat schon gezeigt, dass es auch im Autofokus neue Wege gibt. Warum nicht auch Canon? Warum nur mehr Meßfelder und nicht etwas mehr Intelligenz. Auch Sony bringt clevere Dinge heraus. Nikon kommt nun mit der D800 und der D4 mit 3x so vielen Pixeln als mit dem Vorgängermodellen (satte 36 MP). Nun komme ich noch einmal zurück zum Anfang:

Sollte dieses “Upgrade” von Mark II auf Mark III für 4 Jahre angelegt sein, bekommt Canon seit langer Zeit zum erstenmal ein echtes Problem. Wenn nicht neue Sensoren mit Nanotechnologie (wie beim IPhone) in Groß kommen, nicht wirklich neue Technik zum Einsatz kommt, Rauschverhalten, Pixel oder Dynamikumfang nicht verbessert werden, macht ein Umstieg im Moment wirklich keinen Sinn.

Schade!

Zum Thema 5DII vs 5DIII haben wir auch Tests gemacht. Aufgefallen ist uns vor allem, dass die Rottöne bei der IIIer stärker sind als bei dem Vorgängermodell, der Canon 5DIII. Und das Nikontypische Gelb wird jetzt von einem sanften grün unterlegt. Die JPEGs sehen in der III sehr gut aus. Bei Kunstlicht jedoch, geviel uns die alte 5DII sogar noch am besten. Hier noch ein paar Videos zum Thema:

Canon 5D Mark II vs. Mark III vs. Nikon D800 – Candlelight: High-ISO from Joe Marine on Vimeo.

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Erinnerungsfotos im ganz besonderem Format

Fotografien sind Erinnerungen fürs Leben. Mit Leidenschaft widmet sich jeder Hobby- oder Profi-Fotograf  diesem Metier und zaubert für seine Kunden die schönsten Motive. Ins rechte Licht gerückt verschwinden ungeliebte Makel, neue Horizonte weiten sich mit Blick aufs Wesentliche und oftmals bekommt durch ein gutes Bild ein Objekt eine völlig neue Bedeutung. Traurig, wenn diese aufs Papier gebannten Kunstwerke dann nur in einem Album ganz hinten im Schrank darauf warten, zu seltenen Gelegenheiten hervorgeholt und der Familie oder Freunden gezeigt zu werden.

Quelle: selleros.com / Sell2You GmbH, Dresden

 

Eingefangene Impressionen beleben

Wer dafür einen Ausweg sucht, hat sie vielleicht gerade gefunden. Mittlerweile lassen sich unzählige Medien mit den verschiedensten Motiven bedrucken. Gerade Großformate auf Papier haben eine ungewöhnlich hohe Anziehungskraft. Ihr Format bietet den eingefangenen Impressionen den nötigen Platz, aber auch eine gute Möglichkeit, die Erinnerungen lebendig zu halten.
Die Idee, seine Lieblingsbilder auf Großformat oder sogar echter Leinwand zu drucken, gibt dem eigenen Heim, Hobbyräumen oder auch der Arbeitsstelle einen Hauch von Exklusivität. Selbst auf Fototapete, wenn die Bildbestandteile zuvor digital entsprechend umgesetzt wurden, zaubern die witzigsten Erlebnisse eine individuelle Atmosphäre.

Eigensinnige und fantasievolle Fotoalben

Wer sich nicht mit einem immobilen Medium zufrieden geben will, kann sich auch Gedanken über den Druck auf andere Stoffe oder gar Kunststoffe machen. Angebote für Banner sowie Bannerdisplays verhelfen zu einer willkommenen, individuellen Abwechslung. Als Dekorationen auf Hochzeiten und anschließendes Geschenk an die Gäste bieten sie mit kreativem Einsatz einen ungewöhnlichen Albumersatz.
Selbst einfache Stoffe, bedruckt mit dem Abbild der oder des Liebsten, finden in der Wohnumgebung vielfältige Einsatzmöglichkeiten. Der Fantasie sind in dieser Hinsicht keine Grenzen gesetzt, sodass ganze Gartenpartys oder Inneneinrichtungen durch eigensinnige Kreationen aufgepeppt werden.

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Canon 24-70 2.8 L II – die Neuauflage

Das derzeitig noch erhältliche Canon 24-70 2.8 L USM erfüllt die ständig steigenden Anforderungen an die Bildqualität schon eine ganze Weile nicht mehr. 10 Jahre sind vergangen und nun endlich, 2012 kommt eine neue Auflage dieses Standardzooms. Das “alte” 24-70 2.8 L wurde zwar für den Einsatz bei Vollformatkameras konzepiert, eignet sich im im heutigen 21 Megapixel Zeitalter, vor allem durch den mangelhaften Randbereich eigentlich mehr für den APS-H (Canon Eos I IV) bzw. APS-C Sensor. Allerdings ist die Brennweite 17-55mm die bessere Wahl für die kleinen Sensoren.

Auch unser 24-70 2.8 liegt nur noch im Regal, seit über einem Jahr bereits. Jetzt ist es aber so weit und es wurde nach 10 Jahren auch wirklich Zeit, darauf haben die Fotografen lange warten müssen. In Japan ist die Info nun raus: “CANON 24-70mm 2.8 L USM II”.  Die neue IIer Version arbeitet mit 18 Elementen in 13 Gruppen. Um bei diesem Brennweitenbereich eine hohe Bildqualität auch im Randbereich garantieren zu können, ist das neue 24-70 nun auch etwas größer.

Von ehemals 77mm Filtergewinde sind es nun 82mm Durchmesser. Der Diagonale Sichtwinkel beträgt 84 -34 Grad und die Naheinstellgrenze konnte ebenfalls noch etwas reduziert werden, auf 38mm. Somit ist das II Modell auch ein Makro-Objektiv.

Das neu gestaltete EF 24-70mm f/2.8L II USM ist das neueste Update der L-Serie und wird nun sicherlich auch bei kritischen Fotografen STANDARD werden. Das Objektiv ist auch mit einer kreisförmigen Klinge (9-Membran) ausgestattet. Ein Ring-USM und High-Speed ​​CPU mit optimierten AF-Algorithmen ermöglichen leise und schnelle automatische Scharfeinstellung. Alles spricht für ein kompromisslos Objektiv, hervorragende Optik, High-End-Konstruktion und Performance.  Wer das neue 24-70, bzw. die fast 810 Gramm mit 1 Super UD und 2 UD Linsen in den Händen halten möchte, muß sich nur noch wenige Monate gedulden.

Im Augenblick sind die Lieferinformationen für das Canon 24-70 f.28 L USM II noch etwas widersprüchlich. In Japan wird von Oktober 2012 gesprochen und in Amerika nennen verschiedene “Eingeweihte” April 2012.  Wie es auch sein mag, die Fotografenwelt hat lange auf das neue Standardzoom warten müssen. Es wurde auch Zeit für dieses Update!

Alle Händler die noch ein “altes” Canon Standardzoom im Regal liegen haben sollten diese Linse schnell auf den Preis von 2009 zurückführen (damals ca. 930,- Euro). Viel mehr wird es für dieses Objektiv nicht mehr geben. Das neue 24-70 II wird zwar fast 1500,- Dollar kosten, Canon hat aber mittlerweile erkannt:

Wer bereit ist 1200,- Euro für ein Objektiv zu zahlen, bezahlt auch 1600,- Euro oder sogar 1900,- Euro dafür. Das ist bei den Fotografen aus dieser Liga einfach so. Gleiches war bereits beim 70-200 2.8 II zu beobachten. Die Ier Version ist fast nicht mehr zu verkaufen, auch dieses Update war mehr als gelungen. Wenn das 24-70 II die gleiche Anzahl an Verbesserungen gegenüber dem Vorgängermodell bringt, zahlen wir alle doch gerne 800,- Euro mehr. Der Listenpreis ist zwar mit knapp 2200 Euro recht hoch, wie aber auch beim 70-200 2.8 (Listenpreis 2400,- Euro) liegt der Straßenpreis dann ja immer deutlich darunter. So dürfte am Ende das neue Canon Standardzoom für ca. 1950,- Euro über den Ladentisch gehen.

So, jetzt warten wir noch auf den offiziellen Liefertermin für Deutschland, dann können wir schon mal beim Händler bestellen!

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Grundregeln für bessere Fotos

1. Weniger ist mehr. Ein schlechtes Foto hat oftmals zu viele Informationen. Außerhalb der technischen Grundlagen ist dies fast immer der Grund für mittelmäßige bis schlechte Bilder. Durch zu viele Bildinformationen erreichen Sie keine klare Aussage und machen es dem Betrachter schwer. Bedenken Sie bei Ihren Aufnahmen, Überflüssiges entfernen und mit wenig eine Geschichte erzählen, dann wird aus dem Foto auch ein Bild.

2. Einfach ist gut. Machen Sie sich nicht zum Sklaven der eigenen Technik. Immer so wenig wie möglich. Damit schaffen Sie sich den Freiraum den Sie brauchen, in jeder Hinsicht. Wer sich mit 3,4 oder sogar mehr Lichtquellen  mit dazu gehörger Technik umgibt, wird ohne ein Fototeam nur sehr schwer oder etwas Glück ein gutes Ergebnis erzielen können. Machen Sie es einfach und verwenden Sie die gewonnene Zeit für einen gelassenen professionellen Workflow, neue Ideen und am Ende bestimmt auch ein paar Bilder mehr.

3. Gehen Sie ran! Das wird in so vielen Fällen unterschätzt. Gehen Sie nah an das Objekt heran. Einfach ausgedrückt: “Ist das Foto nix, warst Du zu weit weg!” Darüber können Sie jetzt schmunzeln und natürlich möchte ich mit einem solchen Satz auch provozieren, es liegt aber mehr Wahrheit darin als Sie vielleicht jetzt vermuten.

4. Bleiben Sie in Bewegung! Gewöhnen Sie sich nicht an Zoomobjektive. Festbrennweiten halten Sie in Bewegung, das ist SEHR WICHTIG! Und wenn sie glauben eine tolle Perspektive gefunden zu haben, begeistert an die Arbeit gehen, dann drehen Sie sich noch einmal um. Schauen Sie nicht nur rechts und links, schauen Sie auch hinter sich.

5. Wirkliche Künstler machen es. Nicht träumen und x-mal darüber nachdenken, Fotozeitschriften lesen oder von tollen Objektiven träumen. Ich glaube, Bill Gates hat es so ähnlich schon gesagt (oder war es Steve Jobs?), “echte Künstler liefern”. Nehmen Sie sich was Sie dafür brauchen, nicht nur beobachten sondern REGIE sein. Trauen Sie sich etwas, auch mal frech sein und vor allem täglich visuell sein, auch ohne Kamera in der Hand. Kurz, Ideen auch wirklich umsetzen – JETZT!

6. Das Effektlicht ist wichtiger als das Hauptlicht. Nicht nur an die tolle Ausleuchtung von Vorne denken. Diese Lichtquelle wird Ihr Bild nicht zu etwas Besonderen machen. Verwenden Sie beispielsweise daher mehr Zeit für die Einstellung des Lichts von hinten.

7. Herausforderungen schaffen die beste Arbeit. Das Sprichwort, man wächst mit seinen Aufgaben ist Ihnen sicherlich bekannt. Es ist auch zutreffend. Nehmen Sie sich für neue Aufgaben die Zeit die Sie benötigen, aber scheuen Sie in jedem Fall eine Herausforderung nicht, niemals!

8. Experten helfen Ihnen nicht. Blogs, Lehrer, Seminarleiter und Fachzeitschriften haben nicht die Antwort auf  Ihre Fragen. Gute Tipps sind immer Ideen oder Richtlinien.  Sie müssen Ihren Weg finden und sich kreativ mit der Fotografie auseinandersetzten. Das geht nicht in Blogs oder auf Workshops. Auch wenn mich jetzt viele dafür beschimpfen werden. Kreative, künstlerische Dinge sind nicht auf diese oder jene Weise erlernbar, sie können auch nicht kopiert werden. Sie selbst müssen die Antwort finden. Denn der Weg den Sie hierzu beschreiten müssen ist die Lösung und Ihr Weg zu besseren Fotos.

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Digital gegen Analog – Ein Fotovergleich

Wir schreiben das Jahr 2011, inzwischen kommt sogar Sony mit einer NEX-7 und 24 Megapixeln in die Handtasche und trotzdem fragen mich noch immer einige Kunden nach dem Unterschied zwischen analoger und digitaler Fotografie.

Dabei ist – bezogen auf die Bildqualität – dieses Thema doch schon seit fast 2 Jahren kein Thema mehr. Es gibt andere Faktoren wie beispielsweise das Verhalten eines analogen Films in extrem hellen und dunklen Bildbereichen und natürlich das “fühlen” eines guten Bildes, was jedoch mehr mit dem Umgang der Kamera zu tun hat als mit dem Digitalfoto, was einen Unterschied zwische digitaler und analoger Fotografie ausmacht.

Bezogen auf die Bildqualität und die Details bedarf es schon einer Großformatkamera um analog die Nase vorn zu haben. Obwohl nun auch dort so langsam die Luft dünn wird. Hierzu bereiten wir aktuell einen Bildvergleich vor, 5DII Vollformat gegen Sinar Großforma Fachkamera, den wir in Kürze hier zeigen.  Da dies aber nicht der Standard ist, hier ein sehr hilfreicher Link zu einem

Bildvergleich zwischen digitaler Kamera und analogem Film.

Dieser ist zwar nicht auf den neuesten Stand, was aber keinen Unterschied macht, denn bereits 2008 war es eigentlich keine Frage mehr, wo im Vollformat/Kleinbildfilm die bessere Bildqualität zu finden ist.

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